christine weimann-repser

Ich arbeite seit 1987 in freier Praxis als Psychotherapeutin und Supervisorin.

Ich verstehe meine Arbeit als Begleitung der Menschen auf dem Weg zu sich selbst.

Indem ich mir als dem kleinen verletzten Kind wieder begegnen darf, entsteht die Möglichkeit, es zu heilen. Wenn ich sehen lerne, in welchen Verstrickungen und Botschaften ich jetzt verharre, kann ich mich für ein energievolles und angstloses Leben neu entscheiden.

Über meine Arbeit mit Pflege- und Adoptivfamilien, sowie mit Familien in sozialen Brennpunkten fand ich meinen Weg zur systemisch - entwicklungsorientierten Familientherapie. Meine Ausbildung absolvierte ich in Deutschland am Institut für Familientherapie in Weinheim, die ich seitdem mit regelmäßigen Fort- und Weiterbildungen in Theorie und Praxis der System- und Familientherapie, der Traumatherapie und weiterer Fachrichtungen ergänze und erweitere.

Gleich, ob ich mit einzelnen Menschen oder mit größeren Systemen arbeite, stellt sich die Frage, woher ich komme, was mich geprägt und bestimmt hat, wie ich mich jetzt in Familie und Gesellschaft positioniere.

In meiner Arbeit als Supervisorin ist es mir ein Anliegen, nicht nur Techniken des besseren Umgangs und zielführende Strategien zu vermitteln, sondern zur Bewusstwerdung beizutragen, was tue ich wie.

Psychotherapie ist für mich eine wertschätzende liebevolle Herausforderung.

michael weimann

Menschen in Krisen verändern ihren Kontakt zu ihrer Umwelt und zu sich selbst. Krisen schränken die eigene Wahrnehmung, die innere und die äußere Beweglichkeit ein.

Für mich beginnt jede Veränderung damit, den Kontakt zu mir selbst und zu meinen Möglichkeiten neu zu knüpfen. Wenn ich neu sehen und wahrnehmen lerne, wird Bewegung möglich. Dann bin ich in der Lage, wieder mit meiner Umwelt in Beziehung zu treten.

Meine psychotherapeutischen Ausbildungen in integrativer Gestalttherapie absolvierte ich in Deutschland und in den Niederlanden, die ich seitdem mit regelmäßigen Fort- und Weiterbildungen in Theorie und Praxis der System- und Familientherapie, der Traumatherapie und weiterer Fachrichtungen ergänze und erweitere.

In verschiedenen psychosozialen Felder der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Krisen und prekären Lebenssituationen, in Beratung und Therapie zu Abhängigkeiten und Suchterkrankung, in Aidsprävention, Sexualpädagogik und –beratung, in der Begleitung von Menschen mit körperlicher und geistiger Behinderung und in der ambulanten Sozialpsychiatrie entwickelte ich meine Arbeit als Psychotherapeut und als Supervisor.
In der Jugend- und Erwachsenenbildung, in Seminaren und in verschiedenen settings von Ausbildung und Studium bin ich immer wieder in die aktuelle Auseinandersetzung zu den Fragestellungen meiner Arbeit eingebunden.

Psychotherapie ist für mich eine Möglichkeit, Störungs- und Krankheitsbilder mit ihren Wurzeln und ihren Blüten im Leben kennenzulernen und den eigenen Weg zu persönlicher Gesundheit und Lebensfreude zu finden.

Als Supervisor interessiert mich besonders die Schnittstelle zwischen Persönlichkeit und Tätigkeit, zwischen Sein und Tun.

gwendolyn weimann-zauner

Ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch eine Möglichkeit finden kann, mit seinem Erfahren von Krise Störung Leid oder psychischer Erkrankung, Besserung und Veränderung zu erleben.

Psychotherapie ist für mich die gemeinsame aktive Entscheidung, sich für eine bestimmte Zeit auf diesen Prozess einzulassen.
Es geht darum, einen neuen Blick zu gewinnen, um so einen anderen Weg für den Umgang mit dem Erfahrenen zu finden.

Ich arbeite derzeit als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision.

ein klassischer innviertler vierseithof

ist es geworden, als Christine Weimann-Repser einen Bauernhof als Lebensperspektive gesucht hat.

Seit 1470 taucht der Ortsteil Hatting, als Verknüpfung mit Personennamen auf. Die Besitzer des Mairgut zu Hatting sind in St Marienkirchen seit 1859 namentlich nachverfolgbar.
Wechselnde Herren und verschiedene Kriege seit dem 16. Jahrhundert haben im Innviertel, in St Marienkirchen und auch am Moarhof Spuren hinterlassen.

Wir wollen den Moarhof in seiner traditionellen Grundstruktur erhalten, ohne dabei Entwicklung zu verhindern.

ohne die wir nicht wären, wo wir sind

Anna und Johann Repser, ehemalige siebenbürgische Bauern, die über den Krieg Zuhause, Existenz und Gemeinschaft verloren haben, haben mit diesem Hof einen Teil ihrer Identität wieder gefunden. Sie haben über Jahre wochenlang am Hof gearbeitet, haben uns mit Erreichtem überrascht, um dann wieder mit uns gemeinsam weiter zu tun. Sie haben mit uns diesen Hof erhalten und das Haupthaus grundlegend saniert. Nach unserem Einzug begann mit Ihnen, neben der weiteren Erhaltung und Entwicklung des Hofes, auch der zum Teil gemeinsame Alltag mit Lachen, Grillen und Ausruhen im Innenhof.