SORGENTELEFON

Die aktuelle Krise hinterlässt ihre Spuren! Das Leben verändert sich für mich, für meine Familie und das Leben im Alltag in unserer Umgebung wird ganz anders. Viele Gewohnheiten fallen weg. Es entwickeln sich möglicherweise Fragen, Ängste und Sorgen.

Wir sind täglich morgens zwischen 8.00 und 9.00 Uhr telefonisch für Sie da.

07753 / 3094 13

Sie können sich mit all Ihren Sorgen, die sich für Sie und oder Ihre Familie aus der aktuellen Krise ergeben, an uns wenden.

Wir versuchen, Sie zu unterstützen.

Wenn Sie das Sorgentelefon zu der Zeit nicht nutzen können, drücken Sie bitte HIER und schreiben uns eine kurze Nachricht, oder hinterlassen diese auf dem Anrufbeantworter, wir rufen Sie ehestmöglich zurück.

Wenn sich Ihr Anliegen nicht aufschieben läßt, wenden Sie sich bitte an:

- Telefonseelsorge - Telefon: 142
- Krisenhilfe OÖ - Telefon 0732 2177
- Frauennotruf Oberösterreich - Autonomes Frauenzentrum - Telefon: 0732 – 60 22 00
- Coronavirus-Hotline,  allgemeine Fragen zur Übertragung, Symptomen und Vorbeugung - Telefon 0800 555 621
- Coronavirus-Hotline,  wenn Sie konkrete Symptome wie Fieber, Husten und Atembeschwerden haben - Telefon 1450

 

Psychotherapie in Zeiten von Corona

Sie können die vereinbarten Termine persönlich wahrnehmen.
Sie können weiterhin Termine vereinbaren.

Wir halten uns an die öffentlichen Empfehlungen und Vorgaben.
Wir bitten Sie, auch wenn das bisher guter Hausbrauch ist, auf die Begrüßung, sich die Hand zu geben, bis auf Weiteres zu verzichten.
Wir bitten für unsere größere räumliche Distanz um Verständnis.

Sie können Ihren Termin auch telefonisch oder per Video (zB skype oder facetime) wahrnehmen. Wir besprechen das im aktuellen Fall gemeinsam.
Unsere Standesvertretung hat mit einigen Sozialversicherungsträgern vereinbart, dass auch diese Termine zu den aktuellen Bedingungen abgerechnet werden können.

Bitte nutzen Sie die Möglichkeit des Hände Waschens, oder gegebenenfalls die der Händedesinfektion im WC unseres Wartebereiches.

Sie erreichen uns
mail - weimann@damoarhof.at
telefonisch - 07753 3094
Christine Weimann-Repser - 0699 10582203
Michael Weimann - 0699 10074327
Gwendolyn Weimann-Zauner - 0699 11387269

 

 

Eine Information des ÖBVP
(Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie)

Wenn Sie unter folgenden akuten Symptomen leiden:
Husten, Kurzatmigkeit, Fieber
und
Sie in den 14 Tagen vor Auftreten dieser Symptome Kontakt mit einer bestätigt an Coronavirus erkrankten Person hatten,
oder
Sie von einem Aufenthalt in Land zurückgekommen sind, in der von der anhaltenden Übertragung vom Coronavirus ausgegangen wird,

bitten wir Sie aufgrund der aktuellen Empfehlungen der Gesundheitsbehörden
DIE PRAXIS NICHT ZU BETRETEN!
Gehen Sie bitte nach Hause und rufen Sie umgehend die Nummer 1450 an!
Wenn sich herausstellt, dass Sie ein Corana-Verdachtsfall sind wird eine medizinische Testung für Sie organisiert.

 

Quarantäne, Heimarbeit, Home-Schooling etc. - momentan ist alles anders!

Damit Sie auf die Unterstützung Ihrer PsychotherapeutIn gerade in Zeiten wie diesen nicht verzichten müssen oder Ihre Psychotherapie unterbrechen müssen, konnte der ÖBVP eine Sonderregelung während der Zeit der Corona-Krise erwirken:

Psychotherapie über Internet/Telefon

Alle psychotherapeutischen Behandlungen können in dringenden Fällen via Internet oder Telefon nach den Regeln durchgeführt werden, die für die Standard-Psychotherapie in den Praxen gültig sind.

Diese können mit der ÖGK (Österreichische Gesundheitskasse), der
BVAEB (Versicherungsanstalt Öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau), der SVS (Sozialversicherungsanstalt der Selbständigen) sowie der KFA (Krankenfürsorgeanstalt der Bediensteten der Stadt Wien) in gleicher Form abgerechnet werden, wie wenn die Therapie in der Praxis Face-to-Face durchgeführt worden wäre.

 

 

Eine Information des BMSGK
(
Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz)

Oberstes Ziel der Bundesregierung ist es, die medizinische Versorgung, insbesondere für ernsthaft Erkrankte aufrecht zu erhalten, dazu werden drei Strategien verfolgt:

  1. Soziale Distanz einhalten, das gilt für alle und bedeutet, die Ausgangsbeschränkung ist einzuhalten. Nicht notwendige Kontakte (auch zu Gesundheitsberufen) sind zu vermeiden, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.
  2. Risikogruppen schützen bedeutet Besuchsverbote für Krankenhäuser als auch für Alten- und Pflegeheime sowie Behinderteneinrichtungen.
  3. Verdachtsfälle erkennen: Zur Verhütung der Weiterverbreitung von COVID-19 kann für kranke, krankheitsverdächtige oder ansteckungsverdächtige Personen Heimquarantäne angeordnet werden. Die Entscheidung trifft die Bezirksverwaltungsbehörde.
    Erkrankte isolieren und behandeln: Die Behandlung erfolgt symptomatisch, das heißt durch Linderung der Krankheitsbeschwerden.

Daher wird empfohlen, alle nicht notwendigen Kontakte zu vermeiden. Untersuchungen und Behandlungen, die nicht dringend oder zeitgebunden sind, sollten nicht mehr durchgeführt werden. Ausnahmen ergeben sich dort, wo der Nutzen aus der Therapie das grundsätzliche Risiko, das mit einem Kontakt einhergeht, rechtfertigt. Gegebenenfalls sollten telefonische Konsultationen erfolgen. Bitte bedenken Sie, dass dies auch Therapieformen im Mehrfachsetting betrifft (z.B. Paartherapien, Familientherapien, Gruppentherapien!)

Empfehlung für den Umgang in Ordinationen
Sollte eine Therapie die nur in Ordinationsräumlichkeiten durchgeführt werden kann, nach Abwägen der Risiken dennoch zwingend notwendig sein, sind folgende Empfehlungen zu beachten:

  1. Hände schütteln ist verboten
  2. Händehygiene für Patient/-innen: mindestens 30 Sekunden waschen und anschließend mit dem zur Verfügung gestellten Desinfektionsmittel zu desinfizieren
  3. Das sorgfältige Umsetzen von Händehygiene, Barrieremaßnahmen sowie Flächenreinigung: Oberflächen in der Patientenumgebung müssen so behandelt werden, dass von ihnen kein Infektionsrisiko ausgehen kann
  4. Räume gut lüften
  5. Termine ohne Wartezeiten organisieren
  6. Patient/-innen auffordern, ohne Begleitpersonen zu kommen

 

 

PSYCHOTHERAPIE

Dann ist da ein Leiden, eine Störung der Erlebnis- und Gefühlswelten, eine Angst vor zu wenig wahrgenommenen, alten Verletzungen. Wir ermutigen Sie und begleiten Sie auf achtsame Weise, auf diese dunklen Seiten hinzuschauen, die Hintergründe zu erspüren und zu erfahren, den Zusammenhang zwischen Erlebtem und Erleben, zwischen Früher und Heute zu finden.

Warum Sie so sind, wie Sie eben sind? Wir unterstützen Sie dahinterzukommen. Das kann unbequem sein, schwierig, traurig, aber dann lässt der Schmerz nach, das Verständnis wächst, die Beklemmung löst sich.

Unsere therapeutischen Erfahrungen nutzen Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Paare und Familien.

SUPERVISION

Immer wenn Menschen zusammenarbeiten, gibt es Wechselwirkungen, Berührungen, Beziehungsgeflechte. Solche, die Kraft geben und solche, die Kraft kosten. Supervision hat das Ziel, die Haltungen der Personen und deren Handlungen in einen Gesamtzusammenhang zu stellen und besser zu verstehen.
Dann können diese bewusst so gestaltet werden, dass sie eine Gruppe oder Organisation in ihrem Zusammenhalt stärken.

Emotionale Entwicklungen, organisationsstrukturelles Verständnis, kreatives Denken und die Entwicklung von neuen Perspektiven für berufliches Handeln stehen dabei im Vordergrund.

Wir unterstützen Einzelne, Teams und Gruppen. Nonprofit-Organisationen und Unternehmen nutzen unser Angebot.

In einer Supervisionsgruppe erklärt Hans einer neuen Kollegin Supervision:
"Du bekommst Fragen gestellt, die Du erst nicht beantworten möchtest, und Du bekommst Antworten auf Fragen, die Du gar nicht gestellt hast."